allerlei

Mittwoch, 28. Oktober 2009

uuuuuue faaaaad ......

ich wollte, wie bereits vergangene Woche etwas posten.
Doch leider hat der Sörwa keinen Platz für Bilder.
I gib´s auf..........

Dienstag, 22. September 2009

weihnachten naht...

szwnj4

Freitag, 4. September 2009

schönes wochenende...

Nachdem wir auf einem Lufthansa-Flug von München nach Berlin die Reiseflughöhe erreicht hatten, kam eine Durchsage vom Kapitän: "Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie sehen, ist unser Flug nach Berlin heute Abend nicht besonders voll. Sie haben daher die freie Sitzwahl.


Wir bitten Sie, einen Fensterplatz einzunehmen, damit die Konkurrenz denkt, wir wären ausgebucht."


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Irrwege


Vor dem Start einer Lufthansa-Maschine von Köln nach München fuhren wir eine ganze Weile hin und her, wendeten und rollten durch die Gegend. Der Lautsprecher ging kurz an, aber wir hörten nur Kichern.
Irgendwann kam dann eine Durchsage des Kapitäns, der sein Lachen kaum unterdrücken konnte:


"Meine Damen und Herren, wir haben uns verfahren."


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Weiter Weg zur Startbahn


Im Jahr 2007 flog ich von Amsterdam nach München.


Der Flughafen dort hat fünf Startbahnen, unserer Maschine wurde diejenige zugewiesen, die am weitesten vom Terminal entfernt war. Es dauerte rund 20 Minuten, bis wir in Startposition waren. Der Pilot sagte trocken:


"Den Rest der Strecke fliegen wir jetzt."


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Geduld gefragt


Nach der Landung in München, die Maschine aus Hamburg steht noch auf dem Vorfeld. Da meldet sich der Pilot und sagt:


"Meine Damen und Herren, ich muss mich für die Verzögerung entschuldigen, aber es regnet seit 25 Jahren zum ersten Mal in München und das stellt das Bodenpersonal vor schier unlösbare Probleme."


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Fehlende Treppen


Nach der Landung unserer Air-Berlin-Maschine in Palma de Mallorca blieb das Flugzeug in der Parkposition stehen und nichts passierte.
Dann kam eine Durchsage des Piloten:


"Tja meine lieben Gäste, wie jeden Tag sind wir wieder völlig überraschend in Palma gelandet, so dass uns so schnell gar keine Treppen zur Verfügung stehen.


Sie müssen sich mit dem Aussteigen also noch ein Weilchen gedulden."


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Überraschende Landung


Am Abend des Orkans Kyrill bin ich mit Air Berlin nach Köln/Bonn geflogen. Bei der Landung setzte die Maschine hart auf die Landebahn auf. Als wir in Parkposition waren, geschah zunächst gar nichts. Bis die Stewardess sich meldete:


"Liebe Passagiere, der Tower hat offenbar nicht geglaubt, dass wir es wirklich wagen zu landen. Bitte haben Sie noch ein paar Minuten Geduld bis zum Ausstieg, man organisiert jetzt Gangway und Busse."


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Anschnallen bis zum Schluss


Flug von Leipzig nach Köln/Bonn, relativ kleine Maschine und ausschließlich sehr ernste und konzentrierte Geschäftsreisende.


Nach der Landung kam folgende Ansage des Co-Piloten:


"Da unsere Piloten deutlich besser fliegen als fahren, bitten wir Sie, solange angeschnallt zu bleiben, bis die Maschine die endgültige Parkposition erreicht hat."


Da musste selbst der Humorloseste von uns "Business-Kaspern" laut lachen.


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Schuldzuweisung


Nach der sehr harten Landung in Rom kam die fröhliche Ansage aus dem
Cockpit:


"Meine Damen und Herren. Das war ich nicht, das war der erste Offizier."


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Klatschen an falscher Stelle


Im Landeanflug auf Mallorca flogen wir in dunkler Nacht und vollständigem Nebel, als die Maschine einen kurzen Ruck machte.


Sofort fingen fast alle Passagiere an zu klatschen, weil sie dachten, wir seien gelandet. Dann kam aber eine Durchsage des Kapitäns: "Vielen Dank für Ihren Beifall. Aber es ist relativ normal, dass wir vor der Landung das Fahrgestell ausfahren."


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Optimismus


Vor dem Abflug gab es diese Sicherheitsansage:


"Im Fall eines plötzlichen Druckabfalls ziehen Sie die Sauerstoffmasken zu sich heran und seien Sie optimistisch!"


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Mutmacher


Auf einem Flug mit der El Al von Frankfurt nach Tel Aviv machte der Pilot diese Durchsage: "Wenn nichts dazwischenkommt und wir nicht abgeschossen werden, sind wir in gut drei Stunden in Tel Aviv. Da ist das Wetter dann genauso schlecht wie hier."

Donnerstag, 20. August 2009

...

IAAF lässt das Geschlecht prüfen
IAAF-Sprecher Davies: "Rechtlich gesehen ist die Sachlage sehr komplex."Die vor wenigen Wochen noch völlig unbekannte Südafrikanerin Caster Semenya hat am Mittwoch bei der WM in Berlin mit der Jahresweltbestzeit von 1:55,45 Minuten die Goldmedaille über 800 m gewonnen und dabei die Konkurrenz mit einem Vorsprung von 2,45 Sekunden vorgeführt und die Experten verblüfft.


Doch der überraschende Triumph sorgt für viel Aufregung, obwohl diesmal kein Doping im Spiel ist. Der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) wurde wegen der Leistungsexplosion nämlich stutzig und ordnete bereits im Vorfeld der WM einen Geschlechtstest an, dessen Ergebnis noch einige Wochen dauern wird.


Die IAAF hegt vor allem Zweifel, ob die 18-Jährige wegen ihrer männlichen Erscheinung bedingt durch den muskulösen Körperbau und der tiefen Stimme eine Frau ist.


Aus dem Nichts an die Spitze
Doch nicht nur ihr androgynes Äußeres, sondern auch das Alter und der ungewöhnlich schnelle Vorstoß an die Weltspitze ließen die IAAF hellhörig werden.




Der Teenager war erst vor drei Wochen aus dem Nichts kommend bei den afrikanischen Meisterschaften der Junioren auf Mauritius die Weltklassezeit 1:56,72 Minuten gelaufen und unterbot diese in Berlin nun neuerlich um über eine Sekunde.


Südafrika hat "reines Gewissen"
Semenya selbst gab keine Interviews. Statt ihr erschien IAAF-Generalsekretär Pierre Weiss bei der Pressekonferenz und stellte klar: "Wenn sich herausstellt, dass die Athletin nicht weiblich ist, werden wir die Medaille aberkennen. Bisher gibt es aber keinen Beweis, deshalb gilt 'im Zweifel für den Angeklagten'."


Der südafrikanische Verband ließ indes mitteilen, dass es keinen Grund für den Verdacht gebe, dass Semenya ein Mann sei. "Wir haben ein reines Gewissen und haben Semenya als Frau angemeldet. Dabei bleiben wir auch", sagte Südafrikas Teamchef Phiwe Mlangeni-Tsholetsane.


Schwierige Sachlage
Ob Semenya ihre Goldmedaille behalten darf oder nicht, hängt aber nicht nur vom Ergebnis des Tests ab. "Ich kann nicht sagen, was passieren wird, wenn 'Fall X' in der Zukunft eintreten wird. Rechtlich gesehen ist die Sachlage sehr komplex", sagte IAAF-Sprecher Nick Davies.


"Sollte sich herausstellen, dass es einen Betrug in Form einer Geschlechtsumwandlung gab, dann wäre es leicht, die Resultate abzuerkennen. Wenn es eine angeborene Sache ist und die Athletin schon immer geglaubt hat, dass sie eine Frau ist oder war, dann ist es ja kein betrügerisches Verhalten", präzisierte Davies.


"Ein extrem komplexer Test"
Der von der IAAF angeordnete und bereits begonnene Test erfordert eine exakte Auswertung, die gynäkologische, innermedizinische, endokrinologische und psychologische Expertenberichte beinhaltet.


"Das ist ein extrem komplexer und schwieriger Test. Wir sprechen von einer Untersuchung, die sehr lange und sehr zeitaufwendig ist", erklärte Davies.


"Aspekt der Diskriminierung"
Dass diese Untersuchung ein Gratwanderung ist, bestätigte auch IAAF-Councilmitglied Helmut Digel. "Wir haben den Aspekt der Diskriminierung zu beachten. Wir müssen uns an die Regeln halten und auch den Athleten schützen", sagte der Deutsche.


"Es stehen aber bei Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften Vermutungen im Raum, dass Manipulationen in dieser Richtung staatlicherseits begünstigt werden", so Digel. Das passiere besonders in Entwicklungsländern.


Geschlechtstest 1968 eingeführt
Geschlechtstests wurden bei den Olympischen Spielen 1968 eingeführt, nachdem eine Reihe von osteuropäischen Athleten in Verdacht geraten waren. Als einzige Teilnehmerin musste sich damals nur die englische Prinzessin Anne, Tochter von Königin Elizabeth II., der Überprüfung nicht unterziehen.


Vor den Sommerspielen 2000 in Sydney wurde "Gender Verification" jedoch wieder abgeschafft und ist nur noch in strittigen Fällen vorgesehen. In einigen Sportverbänden gibt es diese Tests noch.


Aus Erika wurde Erik Schinegger
In der Sportgeschichte gab es wiederholt Fälle, bei denen diese Tests belegten, dass Männer unwissentlich als Frauen an den Start gingen.


Aus österreichischer Sicht ist dabei Erik Schinegger zu erwähnen. Unter dem Namen Erika wurde er im Jahr 1966 in Portillo Weltmeisterin in der Abfahrt. Vor den Olympischen Spielen 1968 in Grenoble ergab ein medizinischer Test, dass der heute 61-Jährige männlich ist. Die WM-Goldmedaille wurde ihm daraufhin aberkannt.


Polin und Inderin als Mann
Die in Polen geborene Amerikanerin Stella Walsh etwa holte über 100 m 1932 in Los Angeles Gold und vier Jahre später in Berlin Silber. Als sie 1980 bei einem Überfall erschossen wurde, stellte sich heraus, dass Walsh männliche Geschlechtsorgane hatte.


Bei den Asien-Spielen 2006 in Doha musste die indische Leichtathletin Santhi Soundarajan ihre 800-m-Silbermedaille wieder abgeben, nachdem bei einem Geschlechtstest herausgekommen war, dass sie von der Chromosomenkonstellation her männlich ist.

Mittwoch, 19. August 2009

egal ob fake oder doch botox...

...schaut aufjedenfall aus wie irgendwas!!!

Donnerstag, 30. Juli 2009

endlich urlaub!!!!



wünsche allen schöne 2 wochen

greetz

Samstag, 11. Juli 2009

Jaja am Strand...

Sonntag, 5. Juli 2009

Was für ein geiler Tag!

Dem Organisator sei Dank und Ehre mit diesem Vid'...

13m Highline in 8m Höhe - Rock to tree - Respect!
...SLACK ON...

Dienstag, 23. Juni 2009

Einbruch in Darabos' Kabinett im Haus des Sports

23. Juni 2009, 11:58Schadenshöhe unbekannt - "Augenscheinlich keine Spuren einer Durchsuchung des Büros" - Abwehramt und Polizei ermitteln
In das Kabinett von Verteidigungs- und Sportminister Norbert Darabos im Haus des Sports in Wien ist vermutlich in der Nacht von Sonntag auf Montag eingebrochen worden. Es soll keine "augenscheinlichen Spuren" einer Durchsuchung des Büros geben, hieß es in einer Aussendung am Dienstag. Auch dürften die Einbrecher nichts aus den Räumlichkeiten des Ministers gestohlen haben. Die Schadenshöhe sei noch nicht bekannt.

Ein Mitarbeiter entdeckte den Einbruch am Montag in der Früh, woraufhin sofort die Polizei verständigt wurde. Diese ermittle nun parallel zum Heeresabwehramt, welches die internen Untersuchungen führt.

Im Haus des Sports sind neben dem Minister-Kabinett, wo Darabos Sport-Termine wahrnimmt, auch die Büros der Sportsektion und diverser Verbände untergebracht. Auch in andere Räumlichkeiten wurde eingebrochen. (APA)

Freitag, 19. Juni 2009

Lenkerin hatte 4,3 Promille Alkohol im Blut

Im grenznahen Bayern hat eine Autolenkerin mit 4,3 Promille Alkohol im Blut einen Verkehrsunfall verursacht. Bei dem Zusammenstoß entstand zwar nur Sachschaden, aber die Polizei hatte große Schwierigkeiten, den Unfall aufzunehmen.

Der Grund: Die Lenkerin war derart betrunken, so dass sie im Streifenwagen einschlief und nicht mehr aufzuwecken war.

"Deutlich alkoholisiert"
Als die Deggendorfer Polizisten am Unfallort eintrafen, sah alles nach einem relativ harmlosen Blechschaden ohne Verletzte aus. Bei der Unfallaufnahme stellte sich aber rasch heraus, dass die Verursacherin deutlich alkoholisiert war.

Im Auto zu schnarchen begonnen
Die Beamten baten sie zu einem Bluttest ins Klinikum. Den Weg zum Wagen konnte sie zwar noch selbst zurücklegen, im Auto begann sie allerdings sofort laut zu schnarchen.

Nach der Ankunft beim Spital gelang es dem Polizisten nicht einmal mehr, die Frau zu wecken. Sie musste hineingetragen und auf der Intensivstation behandelt werden.

Wo sie derartig "getankt" hatte, konnte die 41-Jährige aufgrund gewisser Sprachschwierigkeiten nicht mitteilen. Sie ist nun ihren Führerschein los und muss mit einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren rechnen.
http://ooe.orf.at/stories/369410/

Damenspitzerl hoit ;-)

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als ich letzten mal wieder...
Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada" - Montag,...
daHerrK - 6. Nov, 10:32
sry....
...komm in letzter zeit leider ned wirklich dazu, den...
klasu - 28. Okt, 15:09
uuuuuue faaaaad ......
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daHerrK - 28. Okt, 14:41

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